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Was hat körperliches Training mit unserem Denkorgan zu tun? Überraschenderweise eine ganze Menge. Denn regelmäßige Bewegung hält nicht nur Muskeln und Gelenke geschmeidig, vielmehr verbessert sich dadurch auch die Gehirnfunktion. Jogging trainiert sozusagen auch das Gehirn, allerdings trainiert Gehirn-Jogging kaum Muskeln.

Wer geistig fit bleiben will, sollte demzufolge nicht nur Kreuzworträtsel machen, Sudokus lösen oder stundenlang in einem Buch schmökern. Körperliche Anstrengung sollte immer mit auf dem Tagesplan stehen – und zwar mindestens 30 Minuten moderate Belastung an fünf Tagen in der Woche.

Forscher vom Max-Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) haben nun zusammen mit dem Herzzentrum Leipzig noch einen weiteren Zusammenhang zwischen Herzleistung und Denkkapazität festgestellt. So kann eine Herzschwäche auch die Hirnleistung deutlich beeinträchtigen.
Wer weiß, vielleicht kann man manchen Hirnerkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson bis zu einem gewissen Grad tatsächlich davonlaufen.

Quelle: https://www.univadis.de/viewarticle/ein-schwaches-herz-schadet-auch-dem-gehirn-713435?u=g7Nnk16ewgugYlm0dvI01fgVAiRhtRCwgFuf3qeActgvMPpb5v%2Fb%2B822tug1ZQ5M&utm_source=automated&utm_medium=email&utm_campaign=auto_bestof_week_uniannouncementinac_ger-de&utm_content=4214502&utm_term=